gorodenkoff / iStock

WIRD OFT VERWECHSELT – WAS IST EIN MOCK-UP?

 

Die Begriffe Mockup und Prototyp werden in der Praxis oft verwechselt – tatsächlich unterscheiden sie sich in der Darstellung und Funktion.

 

Ein Mock-Up ist ein Vorführ- oder Demonstrationsmodell. Der Zweck eines Mock-Ups besteht darin, das Design und/oder Funktionen eines geplanten Produktes haptisch oder visuell zu demonstrieren.

 

Mockups kommen in früheren Entwicklungsphase zum Einsatz, Prototypen in späteren. Bei einem Prototypen handelt es sich bereits um ein funktionsfähiges Modell. 

 

Virtual Reality: Schneller scheitern – schneller zum Erfolg

Produkte und Produktionsanlagen zu entwickeln ist komplex und kostspielig. Der Weg verläuft selten geradlinig, er nimmt Umwege und gerät in Sackgassen. 

 

Je schneller falsche Ansätze verworfen oder korrigiert werden, desto schneller gelangt ein Produkt zur Marktreife – und desto geringer sind am Ende die Entwicklungskosten. Virtual-Reality-Lösungen leisten dabei wertvolle Hilfe.

 

Je früher, desto besser

Je früher Virtual-Reality-Verfahren im Entwicklungsprozess zum Einsatz kommen, desto größer sind die Vorteile in Bezug auf Zeit und Kosten.

 

Mit virtuellen Mock-Ups erhält man schnelleres und besseres Feedback aus dem interdisziplinären Entwicklungsteam. Die immersive, dreidimensionale Darstellung der Objekte ermöglicht auch denjenigen Mitarbeitern, die mit der Konstruktion wenig vertraut sind, eine realitätsnahe Vorstellung.

 

So kann die Kommunikation im Team bereits in der Design-Phase verbessert werden. Entscheidungen werden schneller gefällt und Risiken minimiert. In einer späteren Phase können dann auch funktionierende Prototypen virtuell entwickelt und getestet werden. 

 

Insgesamt können Entwicklungszeiten mit Virtual Reality-Technologien um bis zu 70% reduziert werden.

 

 Möchten Sie informiert bleiben über neue Übersichten zu Digitalisierungsthemen?  Dann verbinden Sie sich hier mit uns:

 

  Newsletter